Der große und der kleine Weihnachtsmann

Da der Weihnachtsmann in der heutigen, für die Seefahrt nicht sehr glorreichen Zeit über weitaus mehr Prestige verfügt als der Klabautermann, hat er sich freundlicherweise bereit erklärt, seinen Koboldverwandten zu unterstützen, indem er an dieser Stelle exklusive Informationen über seine bezaubernden Kinderprogramme und sonstigen Auftritte zur Verfügung stellt.

Buchen Sie den Weihnachtsmann direkt hier für vorweihnachtliche Events in Berlin und Brandenburg:
für Auftritte in Kindergärten und Schulen, Vereins- und Betriebsweihnachtsfeiern, Weihnachtsmärkte u.a.
Oder für Ihre Familienbescherung in Berlin-Pankow!

Im weihnachtsmannkundlichen Teil dieser Seiten finden Sie zudem Hintergrundinformationen zur Figur des Weihnachtsmanns, die es in dieser Form nirgendswo anders zu lesen gibt.

Inhaltsübersicht

  1. KrippenspielDie Kinder formen Knetfiguren und erwecken sie gleich auf einer improvisierten Bühne zum Leben
  2. WeihnachtswichtelschulungWinterliche Wettspiele für witzige, winzige Weihnachtswichtel
  3. Schnitzeljagd mit dem Weihnachtsmannmit Bewegungsspielen und Weihnachtsbaumschmücken
  4. Weihnachtsmannauftritt in Schule oder Kitaaltersgerecht und liebevoll gestaltet
  5. BetriebsweihnachtsfeiernCharmante Unterhaltung für erwachsene Weihnachtsmannfans
  1. Ausführlicher Lebenslaufdes Weihnachtsmanns und seiner Vorgänger St. Nikolaus & Knecht Ruprecht
  2. Wenn ich doch immer ein Weihnachtsmann wärEin Liedtext

Krippenspiel mit Knetfiguren

Weihnachtskrippe

Zum Abschluss tritt, wenn gewünscht, auch noch der Weihnachtsmann in Erscheinung, und jedes Kind erhält als Geschenk zum Beispiel ein wenig Knete, um zu Hause ein weiteres Krippenspiel inszenieren zu können.

Dauer: mindestens 45 Minuten; die Aktion kann aber auch einen ganzen Tag oder Nachmittag ausfüllen, wenn man z.B. erst einmal gemeinsam das Bühnenbild entwirft und aufbaut, die Knete selbst herstellt, oder auch die Handlung in der Bibel nachliest.

Geeignet für Kinder von ca. 5-12 Jahren, maximal 10-12 Teilnehmer. (Größere Gruppen können aufgeteilt werden, so dass zwei Krippenspiele nacheinander stattfinden). Lässt sich gut mit einer vorweihnachtlichen Lesung verknüpfen und stellt z.B. eine tolle Adventsveranstaltung für Buchhandlungen und kleinere Geschäfte dar. Empfehlenswert auch als Kinderprogrammpunkt für Betriebsweihnachtsfeiern, an dem auch die Erwachsenen ihr Vergnügen haben sollen.

Preis: ab 200 €

Weihnachtswichtel-
Schulung

Weihnachtsmann mit Weihnachtself Zimtstern

Viel Geschicklichkeit ist bei einer Schlitten-Slalomfahrt auf Zeit durch den filigranen Papiertannenwald gefragt.

Weiterhin steht die Herstellung von Tannenbaumschmuck aus selbst angerührtem Salzteig auf dem Programm. Auch das Aufsagen eines virtuosen Schnellsprech-Weihnachtsgedichts kann Bestandteil der abschließenden Wichtelprüfung sein.

Dass die Wichtel-Kandidaten es so weit bringen, gleich beim ersten Schnuppertraining auch das Fliegen mit dem Rentierschlitten zu erlernen, ist natürlich eher unwahrscheinlich. Aber wer weiß — in der Weihnachtszeit hat sich schon so manchens Wunder ereignet.

Das Goldene Buch des Weihnachtsmanns

Endlich einmal ein weihnachtliches Kinderprogramm, bei dem es raus an die frische Luft geht und die Kinder sich richtig austoben können!

Gleich in der Nähe des Kindergartens oder des Veranstaltungsortes entdecken die Kinder eine Spur. Was da nicht alles auf dem Boden herumliegt: Strohsterne, goldene Nüsse, Schokoladenkugeln und -kringel, Weihnachtsbaumkugeln, kleine Geschenkpäckchen… sogar die Rute vom Weihnachtsmann.

Da müssen die Kinder natürlich hinterherlaufen und alles einsammeln, was sie unterwegs finden. Bis sie schließlich, im Wald oder im Park, zum Picknickplatz des Weihnachtsmanns kommen: Da stehen eine Brotbüchse, eine Weihnachtsmanntasse, eine Thermoskanne mit heißem Tee, und gleich daneben liegt das Goldene Buch. Der Weihnachtsmann selbst kann also ganz sicher nicht weit weg sein. Spannend!

Picknicksplatz des Weihnachtsmanns mit Teetasse und Goldenem Buch

Denn bald ist Weihnachten, und das werden die Tiere des Waldes, die Kienappel-Kobolde, die schüchternen Elfen und die wilden Waldschrate, an der geschmückten Winterwonnetanne erkennen.

Auf dem Weg zu dieser Tanne, die sich zum Beispiel auch im Garten des Kindergartens befinden kann, werden im weiteren Verlauf verschiedene kleine Spiele gespielt, z. B. Zielwerfen in den Weihnachtsmannsack, Sackhüpfen, Fangspiele oder Schlittenpacken mit zwei Mannschaften.

Die aufgesammelten Gegenstände kommen dann beim Schmücken der Winterwonnetanne zum Einsatz. Jedes Kind darf sein persönliches Lieblingsstück an der richtigen Stelle aufhängen.

Weihnachtsbaumschmücken mit großer Hingabe

Der geplante Ablauf wird zuvor detailliert abgesprochen, oder er folgt — bis zu dem Zeitpunkt, wo ich selbst als Weihnachtsmann in Erscheinung trete — einem von mir erstellten Script, an dem Sie sich dann orientieren können.

Den Weihnachtsbaumschmuck und alle anderen benötigten Gegenstände stelle ich zur Verfügung, nehme sie aber im Anschluss wieder mit. Soll ein Weihnachtsbaum auch nach der Veranstaltung geschmückt bleiben, weil er vielleicht auf dem Gelände der Kita steht, benutze ich nach Absprache stattdessen Baumschmuck aus Ihren Beständen oder solchen, den die Kinder zuvor gebastelt haben.

Dauer: ca. 1½ bis 2 Stunden; maximal 25-30 Teilnehmer im Alter von ca. 3-9 Jahren.

Preis: 250 €

Weihnachtsmannauftritt in Schule oder Kita

Weihnachtsmannbesuch im Kindergarten

Er lässt sich auch gerne im Kindergarten herumführen, und die Kinder können ihm zeigen, wie sie den Weihnachtsbaum oder die Fenster geschmückt, welche Plätzchen sie gebacken und welche sonstigen Weihnachtsvorbereitungen sie getroffen haben.

Falls ein Weihnachtslied für ihn vorbereitet wurde, singt er kräftig mit, und wenn es kein allzu schweres ist, kann er es auch auf der Gitarre begleiten.

Dann zeigt er den Kindern einige Seiten aus seinem Goldenen Buch, die eigentlich streng geheim sind. Da gibt es allerhand Bilder und Geschichten zu entdecken, und auf eine leere Seite dürfen die Kinder ihre Namen und ihre Wünsche zum „richtigen“ Weihnachtsfest schreiben bzw. malen.

Glückliches Kind mit Schokoladenweihnachtsmann

Höchst charmant unterhält der Weihnachtsmann Ihre Mitarbeiter und Gäste auf Betriebs- und Vereinsweihnachtsfeiern oder die Besucher eines Weihnachtsmarktes oder vergleichbaren Vorweihnachtsevents.

Mitdenkend passt er sich dem Veranstaltungsrahmen an, moderiert mit launigen Ansagen das Programm, verteilt Julklapp-Geschenke, verliest humorvolle „Ermahnungen“ an die Mitarbeiter oder Anekdoten aus dem Firmenalltag. Er animiert zum Weihnachtsliedersingen, und wenn die Party richtig abgeht, lässt er sich von tanzfreudigen Damen auch selbst ohne weiteres zum Mittanzen animieren.

Auf Wunsch erscheint er in Begleitung seines beliebten und überaus fotogenen Weihnachtselfs Zimtstern. Die beiden können beispielsweise eine traumhafte Tombola organisieren, oder sie führen das Publikum durch ein Bühnenprogramm mit Auftritten verschiedener Künstler.

Der Weihnachtsmann kommt eine Rolltreppe hinuntergefahren

Falls Sie eine Weihnachtsfeier für Erwachsene und Kinder planen, sollten Sie vielleicht auch das oben beschriebene Krippenspiel mit Knetfiguren in Erwägung ziehen (die Kinder spielen für die Erwachsenen). Oder wie wäre es mit einem Schokoweihnachtsmann-Fußballturnier, bei dem Familien gegeneinander antreten können?

Zur Bereicherung eines Weihnachtsmarktes kann der Weihnachtsmann mit diversen kleinen spielerischen Aktionen beitragen, die er stets äußerst liebevoll vorbereitet und umsetzt.

Bitte fragen Sie nach seinen Ideen! Sprechen Sie direkt mit dem Weihnachtsmann und er schlägt Ihnen ein zum Gesamtcharakter Ihres Events passendes Unterhaltungsangebot vor, bei dem große und kleine Gäste gleichermaßen auf ihre Kosten kommen.

Preis: 150-300 €

Dank seiner himmlischen Kontakte kann der Weihnachtsmann als weitere Begleiter, neben dem Weihnachtself Zimtstern, auf Wunsch und gegen entsprechenden Aufpreis auch noch einen oder mehrere reizende Engel mitbringen.

Familienbescherung
zu Heiligabend

Weihnachtsmann mit einem sehr jungen Fan

Ansonsten gibt es die unterschiedlichsten Gestaltungsmöglichkeiten für die Bescherung.

Manche Kinder kuscheln am liebsten mit dem Weihnachtsmann in seinem wunderbar weichen Mantel, andere fragen ihn aus, tragen ihm Gedichte vor oder führen sogar ein aufwändig einstudiertes Familienkonzert auf.

Ein gemeinsam gesungenes Weihnachtslied gehört auf jeden Fall dazu, bevor der Weihnachtsmann seinen Sack öffnet und die Geschenke herausrückt.

Dauer: ca. 15-20 Minuten

Preis: 75 € (15-19 Uhr) bzw. 50 € (vor 15 Uhr oder nach 19 Uhr)

Familienbesuch des Weihnachtsmanns: Geschenkübergabe

Der Weihnachtsmann wurde um 1800 geboren. Er ist ein Sohn seiner Zeit; seine Laufbahn steht im Zeichen der Säkularisierung, pädagogischen Instrumentalisierung, überregionalen Standardisierung und Kommerzialisierung des weihnachtlichen Brauchtums, aber auch der bedingungslosen Liebe und Freigiebigkeit und des Überflusses für alle.

Zum besseren Verständnis seiner Vorgeschichte werden hier zunächst auch die Lebensläufe seiner Amtsvorgänger bzw. Lehrmeister St. Nikolaus und Knecht Ruprecht vorgestellt, die in ihm zu einer Figur verschmolzen und im Laufe des 20. Jahrhunderts in weiten Teilen Deutschlands so gut wie vollständig von ihm verdrängt worden sind.

Vita des Hl. Nikolaus

  • um 1600 als Sohn der Butzenbercht in irgendeiner dunklen Höhle in Tirol geboren. Die Butzenbercht war im 16./17. Jahrhundert in der Alpenregion als Begleiterin des „Kinderfressers“ bekannt und jagte „sündigen“ Kindern Angst ein, indem sie ihnen entsetzliche Grausamkeiten androhte und versuchte, sie in ihren Sack zu stecken und mitzunehmen. Knecht Ruprecht erbt später von ihr seine Insignien, nämlich die Rute und einen großen Sack oder Korb
  • der Name Ruprecht (rûhperht = raue Percht) leitet sich somit von seiner Familie mütterlicherseits her – die Butzenbercht gehört zu den Perchten, weiblichen Schreckgestalten, die bei Winteraustreibungsumzügen in der Alpenregion, vor allem an Epiphanie (6. Januar) auftreten und im übrigen enge Verwandte des dort bis heute üblichen Nikolausbegleiters Krampus sind
  • angesichts der Misshandlungen, die er als kleiner Junge von Seiten seiner Mutter und des Kinderfressers erleiden muss, tritt er in früher Jugend mit Freuden in den Dienst des heiligen Nikolaus und begleitet ihn insbesondere auf seiner Norddeutschland-Route; Aufgabenbereich: Bestrafung oder Einschüchterung der unartigen Kinder
  • er erkämpft sich schnell ein hohes Ansehen, obwohl eine Vielzahl regionaler Figuren mit ihm um die Position des Nikolausbegleiters wetteifert
  • er profitiert insbesondere von der Unterdrückung seines Dienstherrn in den protestantischen Gegenden. Hier, wo Nikolaus bereits im 17. Jahrhundert teilweise völlig in Vergessenheit geraten ist, gelingt es Knecht Ruprecht, sich als alleinige weihnachtliche Mythengestalt zu etablieren, die sowohl beschenkt als auch bestraft, was eine entsprechende Umdeutung seiner beiden Insignien Sack (mit Geschenken für die „guten“ Kinder) und Rute (für die Züchtigung der „bösen“) mit sich bringt
  • mit dieser Doppelrolle erwirbt er die ideale Qualifikation für die in der Zeit des erstarkenden Bürgertums einsetzende pädagogische Wendung des weihnachtlichen Brauchtums. Er wird zu einem verlängerten Arm der elterlichen Autorität
  • aus der Aufklärung – obwohl sie einen finsteren Kinderschreck wie ihn eigentlich dem Aberglauben zuordnet, auf dem die selbstverschuldete Unmündigkeit des Volkes beruht – geht Knecht Ruprecht gestärkt hervor: als säkularisierte, „brauchbare“ Brauchfigur, aller Assoziationen mit düsteren Höllenmächten beraubt, oftmals aber mit seinem ehemaligen Dienstherrn, dem Nikolaus, verwechselt und verschmolzen
  • im 19. Jahrhundert besteht teilweise auch ein Dienstverhältnis mit dem protestantischen Christkind, wie es z.B. in dem bekannten Gedicht von Theodor Storm „Von drauß’ vom Walde komm ich her“ (1862) überliefert ist. Das Christkind, dem Luther die Funktion der weihnachtlichen Kinderbescherung anstelle des Nikolaus übertragen hatte, agiert hier als Auftraggeber des Knecht Ruprecht und schickt ihn, nachdem es seine Ausstattung mit dem Säcklein voll „Äpfel, Nuss und Mandelkern“ für die frommen Kinder und mit der Rute für die schlechten Kinder überprüft hat, hinab auf die Erde
  • eine weitere Variante der Arbeitsteilung zwischen Knecht Ruprecht und Christkind wird in einem Weihnachtsgedicht von Robert Reinick (1805-1852) berichtet: das Christkind in Begleitung von Engeln bringt heimlich und unsichtbar den Weihnachtsbaum in die Stuben und hängt Geschenke daran auf, während Knecht Ruprecht die Kinder mit seinem Sack und seiner Rute persönlich besucht
  • in diesem Entwicklungsstadium des weihnachtlichen Brauchtums tritt der Weihnachtsmann seine Karriere an; bereits um 1900 unterliegt Knecht Ruprecht aus weihnachtswissenschaftlich nicht befriedigend geklärten Gründen weitgehend der Konkurrenz durch den Weihnachtsmann. (Möglicherweise ist er aufgrund seines hohen Alters der ständig zunehmenden Geschenklast nicht mehr gewachsen, einige Passagen in den zuvor genannten Gedichten deuten darauf hin)
  • im Laufe des 20. Jahrhunderts verschwindet Knecht Ruprecht – abgesehen von der Verwendung als (falsches) Synonym für Weihnachtsmann – fast vollständig von der Bühne der Weihnachtsdarsteller. (Das ebenfalls vom Weihnachtsmann verdrängte Christkind kann sich hingegen, nicht ohne Ironie gegenüber seinem Erfinder Luther, in die katholischen Haushalte retten, wo es auch heute noch teilweise das Bescherungsamt innehat)

Vita des Weihnachtsmanns

Wenn ich doch immer ein Weihnachtsmann wär,
Bin ich ein Weihnachtsmann, liebt alle Welt mich sehr,
Rings um mich strahlen Kinderaugen tief beglückt
Und selbst frustrierte Rentner lächeln ganz entzückt.

Die schönste Frau zieht heut kaum die Blicke an,
denn alle starren nur auf mich, den Weihnachtsmann,
ja, auch die Schöne schenkt ihr schönstes Lächeln mir
und freut sich über ein Bonbon mit Goldpapier.

Steig ich als Weihnachtsmann in die U-Bahn ein,
Dann sind aller Menschen Herzen mein;
Dann fühlt der Mensch, der leidet, wünscht und döst,
Sich auf einmal von der Not erlöst.

Ein 14-jähriger, der sonst nur rotzt und motzt,
Den die Familienweihnacht sicher voll ankotzt,
Fängt plötzlich ganz vergnügt mit mir zu plaudern an
Über den Sommerstrandurlaub vom Weihnachtsmann.

Ein Kind kommt zu mir mit offenem Mund,
Und streichelt mich so hemmungslos wie einen Hund,
Die Mutter lacht, sie will das auch gern mal probiern –
Ja so was kann mir nur als Weihnachtsmann passiern.

Steig ich als Weihnachtsmann in die U-Bahn ein,
Dann sind aller Menschen Herzen mein;
Dann fühlt der Mensch, der leidet, wünscht und döst,
Sich auf einmal von der Not erlöst.

Selbst der Beamte von der BVG,
Erblickt er meinen Rauschebart, so weiß wie Schnee,
Blickt voller Rührung und zupft sich zerstreut und zart
Durch seinen akkuraten Kaiser-Wilhelm-Bart.

Wenn ich doch immer ein Weihnachtsmann wär
Dann fiele Liebe zu bekommen mir nicht schwer,
Mein Leiden, Wünschen, Dösen wäre dann vorbei,
Denn die Gefühle flössen ungehemmt und frei.

Steig ich als Weihnachtsmann in die U-Bahn ein,
Dann sind aller Menschen Herzen mein;
Dann fühlt der Mensch, der leidet, wünscht und döst,
Sich auf einmal von der Not erlöst.

(Text und Melodie: Robert Mingau; Vortrag auf Wunsch möglich)